Alkohol
(Ethanol) Entsteht bei der alkoholischen Gärung. Man unterscheidet im Weinbereich zwischen vorhandenem Alkohol und Gesamtalkohol. Der vorhandene Alkohol ist der tatsächlich im Wein enthaltene Alkohol und ist auf dem Etikett vermerkt. Der Gesamtalkohol setzt sich aus dem vorhandenen Alkohol sowie der Alkoholmenge, die theoretisch entstehen könnte, wenn der im Wein enthaltene Restzucker komplett vergoren würde, zusammen.
Amtliche Prüfnummer (A.P.-Nr.)
Jeder deutsche Qualitäts- und Prädikatswein muss als Beleg für die bestandene amtliche Prüfung eine Prüfungsnummer tragen. Der Erzeugerbetrieb bzw. der Abfüller stellt den Wein bei der Prüfstelle zur Qualitätsweinprüfung an. Ein Prüfkommission bewertet den Wein nach dem 5-Punkte-Schema. Ein Wein, der die durchschnittliche Punktzahl von 1,5 erreicht hat, erhält die A.P.-Nummer.
Anbaugebiete
Das Weinbauland Deutschland hat 13 Weinanbaugebiete: Rheinhessen, Pfalz, Mosel-Saar-Ruwer, Nahe, Württemberg, Franken, Hessische Bergstraße, Baden, Mittelrhein, Rheingau, Ahr, Saale-Unstrut, Sachsen.
Aroma
Gesamtheit der Geschmacks- und Dufteindrücke eines Weines. Der Ausdruck Bukett gilt nur für den Geruch. Von aromatischen Weinen spricht man, wenn sie eine stark betonte Fruchtnote aufweisen.